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Zen Meditation für alle?

Willy Kerntopp, Leiter der Gemeinschaft "Alltagsgeist Zen" aus Offenbach, und Pallottinerpater Paul Rheinbay, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, beschäftigen sich am 9. März 2017 im Haus am Dom mit der Zen-Meditation. Im buddhistisch-christlichen Dialogforum stellen sie die Frage, ob diese Art der Meditation weltanschaulich neutral und für Gläubige verschiedener Religionen gleichermaßen gültig ist.

Zen-Meditation: Spirituelle Praxis für Buddhisten, für Christen, für Alle?

Der Zen-Weg als traditionelle chinesisch-japanische spirituelle Praxis findet heute weltweite Verbreitung und Anerkennung. Kaum ein christliches Kloster in Deutschland bietet keine Zen-Meditation an. Ist dieser spirituelle Weg weltanschaulich neutral? Ist Zen für Buddhisten, Christen und postreligiöse Sinnsucher gleichgültig? Kann man Zen-Methoden von der buddhistischen Philosophie trennen? Im Buddhismus ist Erleuchtung das Ziel der Zen-Meditation, also die Erkenntnis der Leere; gilt dies auch für Christen, die sich an Jesus Christus orientieren? Fragen über Fragen: hören Sie das Klatschen der einen Hand? Dann kommen Sie.

Mit:
· Willy Kerntopp, Leiter der Sangha „Alltagsgeist Zen“, Zen-Meister, Offenbach a. M.
· Pallotinerpater Prof. Dr. Paul Rheinbay, SAC, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, Zen-Lehrer, Vallendar

Termin: 09. März 2017, 19:30 Uhr
Ort: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Veranstaltungsreihe: Soirée am Dom - Buddhistisch-christliches Dialogforum

Kosten: 5,- € / erm. 4,- €
Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung können auch bei reservix online bestellt werden.

Kooperation:
• Evangelische Pfarrstelle für interreligiösen Dialog, Frankfurt a. M.