Zum tieferen Sinn von Religion

Ein verlängertes Meditationswochenende

Religion wirkt in alle unsere Lebensbereiche hinein. Unser Denken und Fühlen, unsere Lebenseinstellung und unsere Reaktionen auf die Wechselfälle des Lebens sind geprägt von unserer religiösen Einstellung. Doch wie kommt diese zustande und auf welcher Ebene vollzieht sie sich?
Ist unsere Religion eher ein gedankliches Für-wahr-halten oder können wir uns in einer ganzheitlichen 
Weise auf einer tieferen Ebene ergreifen lassen?
Dieses Wochenende will Wege aufzeigen, wie wir in eine über die Vernunft hinausgehende erfahrungs-bezogene Dimension des Religiösen gelangen können.
Grundlage ist das Buch des evangelischen Pfarrers und Hochschullehrers Klaus Künkel: „MEDITATION 
im Spannungsfeld zwischen Theologie und Erfahrung“ (Verlag Loccumer Arbeitskreis für Meditation).
Ein verlängertes Wochenend-Seminar in der wohltuenden Atmosphäre des Exerzitienhauses Hofheim mit Körper- und Atemübungen aus dem Yoga, Spaziergängen, Sitzen in der Stille (Meditation), festen Schweigezeiten, Vorträgen und Gesprächen. 

Leitung: Ulrich Kilo, Meditationslehrer
Termin: Donnerstag, 7.6.2012 (Fronleichnam), 17 Uhr bis Sonntag, 10.6.2012, 14 Uhr
Ort: Exerzitienhaus Hofheim. Franziskanisches Zentrum für Stille und Begegnung. Kreuzweg 23, 65719 Hofheim am Taunus
Kursgebühr: 120,- € zuzügl. 55,- € pro Tag im Einzelzimmer mit Dusche/WC und Vollpension mit vier Mahlzeiten
                  oder 45,- € pro Tag und Person im Doppelzimmer mit Dusche/WC und Vollpension mit vier Mahlzeiten
Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Frankfurt-Griesheim, Am Gemeindegarten 6a, 65933 Frankfurt
Anmeldung: bis 10.3.2012 bei Inge Wied, Tel. 069/ 39 59 91,  inge.wied(at)gmx(dot)net

Bitte mitbringen: Wolldecke oder Yogamatte, Meditationskissen oder –hocker, unauffällige bequeme Kleidung, Wollsocken, feste Schuhe sowie Hausschuhe, Regenschutz, Wecker. 

Weitere Details zu Anzahlung und Stornokosten finden Sie in der Ausschreibung mit Anmeldung als pdf. 

Wir sehen viel, doch wir sehen erst eigentlich,
wenn wir die wirren Lichter alle ausgeblasen haben und
nur das eine klare, große in der Seele leuchtet.
(Meister Eckhart)